Liebe Pilgerin! Lieber Pilger!
Herzlich willkommen in der ARCHE DES HEEREN!
Die Kirche der Mutter Gottes, der Königin von Polen (polnisch Kościół Matki Bożej Królowej Polski) wurde in den Jahren von 1967 bis zum 1977 nach dem Projekt und unter Leitung des Architekten Dr. Ing. Wojciech Pietrzyk aufgebaut. Die Kirche ist unter extrem ungünstigen Bedingungen einer sozialistischen Stadt „ohne Gott”, in welchem es keinen Platz für die kirchlichen Objekte gab, entstanden. Sie wurde damals ehrenamtlich, wie die Kathedralen im Mittelalter, mittels Schaufel, Spitzhacken, Karren und Pferdewagen aufgebaut. Nach der Absicht des Bauherren (Pfarrer Józef Gorzelany) und des Architekten erinnert sie durch ihre Form und eine Ansammlung von symbolischen Elementen an die biblische Arche Noahs. Die Bezeichnung Arche des Heeren bildet einen symbolischen Sieg der Gesellschaft von Nowa Huta über die Sintflut des totalitaristischen Regime der Volksrepublik Polen, und ist dadurch selbst ein Symbol der Rettung und des Schutzes vor dem Unglauben und der geplanten Atheisierung. Die Konsekration der Kirche wurde durch den Kardinal Karol Wojtyła am 15. Mai 1977 durchgeführt und es wurde der Kirche der Name der Mutter Gottes, der Königin von Polen verliehen.

KREUZ – MAST MIT KRONE
Teil der Geschichte von Nowa Huta ist das Kreuz aus Mogillno und das Kreuz aus Nowa Huta, um das die Einwohner im Jahre 1960 heldenhaft gekämpft haben. Über der Kirche - dem Boot ragt ein 68 m hohes Kreuz - ein Mast (das 14 m in den Boden verankert ist) heraus. Es bildet ein Konstruktionselement der Kirche. Darauf werden die schrägen Seitenwände und Stahlkonstruktion des Daches gestützt. Seine Montage erfolgte Mitte November 1976. Die Kirche ist mit einer vergoldeten Stahlkrone, die auf ihr Marienmerkmal weist, gekrönt.

WÄNDE DER KIRCHE
Vier Stahlbetonwände der Arche des Herren bilden ein einzigartiges Konstruktionsvorhaben. Sie sind 30 Meter hoch und 30 Zentimeter stark. Ihre Schlankheit beträgt eins zu hundert, fast wie ein Blatt Papier. Sämtliche Wände sind schräg und nach dem architektonischen Plan stellen sie die Segel dar. Unter dem Kreuz - Mast wird die meist "riskante" südliche, hängende Wand aufgespannt. Sie ist mit einem Ende auf das Fundament und dem anderen auf den Mast gestützt. Ihre Form ähnelt einem oben abgeschrägten Großuntersegel. Die äußere Fassade bilden Kieselsteine aus polnischen Flüssen, die inneren haben einen grauen Putz mit einer rauen Faktur.

DACH
Das am meisten charakteristische Element der Arche des Herren bildet ihr Dach. Es hat die Form eines breiten Bootes mit hohen Borden, die mit gut konservierten Lärchenschindeln, mit Überlappung verlegt sind. Die Form des Dachs wurde mit Brettern profiliert und sein Inneres wurde mit einem Faltblech verlegt, mit Styropor wärmgedämmt und mit Beton übergossen. 1975 wurde das Dach mit Ruberoid – einer schweizerischen Pappenart - verlegt. Das Becken des Dachs ist tief und vor Schnee mittels eines Wärmesystems und einer Wasserableitung mit großem Durchmesser geschützt. Die Arche des Herren hat ähnlich wie die Arche Noahs die Sintflut überstanden. Sie bildet ein Symbol des Siegs der Gesellschaft von Nowa Huta über den Totalitarismus. Es ist ein Boot der Kirche, das die Einwohner von Nowa Huta vor der Überschwemmung mit Atheismus bewahrt hat. Das Holz, aus dem das Boot gebaut ist, symbolisiert das Kreuz.

KREUZ - ANKER
An das Dach, über dem Zwischengeschoss, neben dem Feldaltar, wurde ein Kreuz-Anker abgehängt. In die breiten Arme des Ankers wurde ein Kreuz aus Bronze eingearbeitet- es ist ein Rest von dem beschädigten Kreuz, um das 1960 gekämpft, welches am 1. Mai 1972 gegen ein neues ausgetauscht wurde. Der Anker bildet ein Kreuzzeichen, ein Zeichen des Bestehens im Glauben, Vertrauen trotz Sturm und Verfolgung, sowie der christlichen Hoffnung auf Erlösung.

GOLGOTA VON NOWA HUTA
Unter der hängenden, auf dem Kreuz -Mast gestützten Segelwand der Arche des Herren, über der Kapelle der Versöhnung, in einem dreieckigen Raum, dessen Grund eine Sandbank aus den Kieselsteinen auf der die Arche gelaufen ist, wurde Golgota von Nowa Huta unterbracht. Sie bildet eine Steinfigur von Christus in der Rast, umlaufen mit einer Krone aus den schwarzen Bewährungsstäben, und daneben hängt auf einer Metallkonstruktion eine Sammlung von Tafeln aus Flachstäben mit den Namen von 20 Einwohner von Bieńczyce, die in den Jahren von 1939-1945 im Kampf um die Heimat ums Leben gekommen sind.

GLOCKEN
An einer langen Stahlbetonstange über dem Eingang in der Kirche hängen auch Glocken - eine Schenkung von den niederländischen Katholiken. Die Glocken bilden ein kleines Carillon, welches zu jeder voller Stunde von 6.00 bis 21.00 Uhr klingt. Es gibt eine elektronische Steuerung, die für das Einspielen von 89 katholischen Liedern zu den einzelnen Zeiträumen des Kirchenjahres geeignet ist. Sie wurden 1975 durch die niederländische königliche Glockengießerei Royal Bell Foundry Petit & Fritsen aus Aarle-Rixtel gegossen, und im Herbst 1976 aufgehängt. Sie tragen die Namen von den am meisten für den Bau der Kirche engagierten Personen. Diese Personen sind:Karol Wojtyła, Józef Gorzelany, Bruno Gryksa, Lonny Glaser, Stanisław Biela, Wojciech Pietrzyk, Jan Norek, Antoni Pietraszak.

KREUZWEG VON RUDOLF KOLBITSCH
An der rechten Seite des Eingangs in die Grotte "unter den Glocken", in der Nische der Steinmauer gibt es sechs Reliefs mit Stationen des Kreuzwegs vom Prof. Rudolf Kolbitsch aus. Weitere Stationen wurden in den Nischen der Steinmauer in der Grotte der Gottesmutter von Fatima untergebracht. Professor Kolbitsch hat 1976 den Kreuzweg für die Pfarrkirche in Nowa Huta geöffnet und diese der Pfarrei in Vermittlung vom Kardinal Karola Wojtyła verschenkt.

DENKMAL „JOHANNES PAUL II. – WIND DER HOFFNUNG”
Auf der breiten Treppe des Fatima-Platz steht das Denkmal „Johannes Paul II. – Wind der Hoffnung”, ein Werk des italienischen Künstlers Carlo Balljan. Das Denkmal bildet ein Geschenk der Dankbarkeit von den Italienern für Johannes Paul II., das dem Kardinal Stanisław Dziwisz geschenkt wurde. Kardinal Dziwisz hat es für Arche des Herren bestimmt und es bei der Enthüllung am 16. Oktober 2009 geweiht.

INNENRAUM DER KIRCHE
Die Kirche verfügt über ein Schiff und Zwischengeschoss mit einer Gesamtfläche von 1300 qm. Sie kann zugleich ca. 6 Tsd. Gläubige erfassen. Sie verfügt über sieben Eingänge. Der Fußboden weist eine geringe Neigung in Richtung des Altars auf und ist mit nicht verarbeiteten Platten aus einer seltenen Sorte Marmor mit einer weißen Ader aus dem Steinbruch am Fuß vom Mont Blanc ausgestattet. Dies soll das Wasser der Sintflut, auf dem die biblische Arche bis zum sicheren Zufluchtsort abgedriftet ist, symbolisieren. Die Decke bildet den Boden des Bootsdach aus Lärchenschindeln, geteilt in vier Flächen. Die Spalten dazwischen bilden ein Kreuz. Unter dem Zwischengeschoss ist eine Decke aus Holzstäben mit Beleuchtung. Der beabsichtigte Plan der Erbauer von der Arche des Herren war ihre einzigartig bescheidene Ausstattung.

HAUPTALTAR
Den Altar in der Arche des Herren bildet ein Stück eines edlen, weißen Marmors mit grüner Ader, die nach dem Muster des Architekten Wojciech Pietrzyk im Steinbruch Carrara ausgeschnitten wurde. Im zentralen Punkt der Kirche aufgestellt, zur Andeutung seiner natürlichen Schönheit, wobei seine Form eine flach „ausgestreckte Hand” bildet, eine Einladung zum Tisch des Herrn, auf dem in den sakralen Zeichen die Beute des Kreuzes verdeutlicht wird. Auf dem Altar stehen die Reliquien des Heiligen Stanislaus von Szczepanów, und er wurde während der Konsekration der Kirche durch den Kardinal Karol Wojtyła, am 15. Mai 1977 geweiht.

TABERNAKEL
Der aus Bronze hergestellte Tabernakel in der Form einer Kugel, ähnelt der vom Weltraum gesehenen Erde oder der Mondfläche. Eine holperige, raue Fläche glitzert mit den Kristallen von verschiedenen Mineralien. Unter diesen Mineralien gibt es einen Stein vom Mond , der dem Kardinal Karol Wojtyla durch den Papst Paul VI. verschenkt, der diesen von der Mannschaft des amerikanischen Weltraumschiffes Apollo 11 bekommen hatte. Der Stein wurde dann der Arche des Herren durch den Kardinal Wojtyła geschenkt. Der Verfasser der Skulptur war Bronisław Chromy. Die Stahlkreise, die die Kugel des Tabernakels umfassen, bilden ein Symbol des Bootruders, an dem der im Allerheiligsten anwesende Jesus Christi steht.

FIGUR VON CHRISTI – „VOM LEBEN INS LEBEN”
An der linken Schiffsseite, an den sich durchkreuzenden Balken, die das Zwischengeschoss stützen, ist eine fast 8 Meter große Figur von Christi, ein Werk von Bronisław Chromy aus dem Jahre 1977 u.d.T. „Vom Leben zum Leben”, die für eines der hervorragendsten sakralen Werke dieses Künstlers gehalten wird, aufgehängt. Christi heftet den Blick auf ein Stück des Himmels und das glühende Kreuz, das durch eine architektonische Aufteilung der hölzernen Decke mit einer als Heiligenschein schwebenden Dornenkrone, entstanden ist. Christi ist an die Erde und menschliche Sachen, an alles was wir ihm, wenn wir ans Kreuz kommen, mitbringen, gefesselt. Bereits verehrt, reißt er uns davon und entführt uns ins Gotteshaus mit den Worten: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt" J 11,25. Die Figur ist aus Bronze angefertigt und trotz des Anscheins seiner Leichtigkeit, wurde sie wegen der Überlast mit einer soliden Stahlkonstruktion verstärkt.

BILD DER GOTTESMUTTER VON ZBARAŻ
An der linken Seite des Altars, auf einem Balken, dessen Verlängerung den Glockenturm außen bildet, wurde an zwei Stahlseilen das Bild der Gottesmutter, der Königin von Polen, als eine Kopie des Bildes aus der Kirche der Benediktiner in Zbaraż angehängt. Das Original befindet sich derzeit in Prałkowce bei Przemyśl. Das Bild wurde mit Tempera auf ein Lindenbrett gemalt und mit einem sehr schweren (über 200 kg) Rahmen eingerahmt. Auf der Rückseite gibt es zwei Stahlkronen mit der Aufschrift des unten folgenden Inhalts: AVE MARIA. Unter den Kronen gibt es eine Messingplatte mit an Nieten befestigten Engelsfiguren, die vom oben kommen und die Herrengnade mit sich holen. Unten stehen die Menschen mit hochgehobenen Händen, die um die Gaben vom Himmel beten und diese in Vermittlung der Gottesmutter kriegen. Das Bild solle daran erinnern, dass genauso wie sich der Ort Zbaraż dem Kosaken-Tartar-Angriff, und Tschenstochau dem Schwedenangriff widersetzt hatten, ist auch Nowa Huta in den Wellen des stürmischen Atheismus nicht ertrunken.

KREUZWEG VON GALIZIEN
An der linken Schiffsseite, unter dem Zwischengeschoss, wurde auf acht Feldern der Panorama-Kreuzweg vom Krakauer Künstler, Mariusz Lipiński geschaffen in den Jahren 1980 bis 1983, untergebracht. Die in den Evangelien erfassten, durch die christliche Tradition vermittelten letzten Lebensstunden von Jesus Christi auf der Erde, geschehen hier nicht im Umfeld von Jerusalem, sondern wurde in der Landschaft von Galizien, in der Stimmung einer bemerkenswerten und überall herrschenden Gleichgültigkeit gegenüber der Tragödie dargestellt. Der Künstler wollte dadurch zeigen, dass wir als ein christliches Volk die Opfer für Rettung des nationalen Gutes bringen sollen, was zwar nicht bedeutet, dass wir sowohl in dem sozialen, als auch individuellen Bereich von der Sünde der religiösen Vernachlässigung und Gleichgültigkeit frei sind … Der Kreuzweg von Lipiński lehnt an die niederländischen Renaissance-Meister, wie Hieronim Bosch oder Pieter Bruegel, was von der höchsten Klasse dieses Kunstwerks zeugt, an.

ORGEL
Über dem Hauptschiff der Kirche herrschen riesige Orgeln mit 46 Stimmen und 3356 Pfeifen, von denen die größte ca. 6 Meter groß ist. Die Orgeln bestehen aus vier unabhängigen Stimmengruppen, die in drei Klaviaturen (manuell) und ein Pedal (durch den Organist mit den Füßen zu bedienen) aufgeteilt sind. Die Orgeln wurden durch eine deutsche Firma ‚Rudolf von Beckerath Orgelbau‘ aus Hamburg hergestellt. Sie wurde am 25. November 1979 durch den Kardinal Franciszek Macharski geweiht.

GLASFENSTER
Der Entwurf der Glasfenster für die Arche vom Künstler Jerzy Skąpski entstand in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den Auftrag des Pfarrers und Erbauers von Arche des Herren Józef Gorzelany und durch den Architekten Wojciech Pietrzyk freigegeben. Die Ausführung dieses Vorhabens hat der Pfarrer Prälat Edward Baniak in den Jahren 1995 – 2017 vorgenommen. Der Inhalt der Glasfenster lehnt an biblische Themen verbunden mit kirchlichen Symbolen an. Zum Hersteller der Glasfenster wurde die Krakauer Werkstatt Testor von Maciej Szwagierczyk. Die Glasfenster wurden durch den Warschauer Metropoliten Kardinal Kazimierz Nycz während der Fatima-Feier am 13.10.2016 geweiht.

KAPELLE DER VERSÖHNUNG
Die Kapelle liegt unter der Kirche und ist von der Straße Obrońców Krzyża oder von der Sakristei zu erreichen. Sie besteht aus dem Vorhof und der Grundkapelle. Ihre Ausstattung lehnt an das tragische Schicksal der Polen während des 2. Weltkriegs an. Im Vorhof - Polnische Pieta von Antoni Rząsa. An der linken Seite der Kapelle ist eine Reihe von Schrankbeichtstühlen, an der rechten Seite eine Mauer aus Sandstein, die an die "Todeswand" in Auschwitz anlehnt. An der Wand steht eine Figur vom Hl. Maximilian Maria Kolbe „Ein geplagter Mensch” von Antoni Rząsa. Auf einem Tisch ist ein tragbares, beidseitiges Bild im Schmuckrahmen mit Figur der Gottesmutter, angefertigt aus den Panzersplittern, die aus den Körpern der verletzten Soldaten, die im Kampf um Monte Cassio teilgenommen hatten, herausgenommen wurden. Sie wurde 1973 in Sydney durch Eugeniusz Godulski hergestellt. Die Figur hat der Kardinal Karol Wojtyła während einer Messe am 8. September 1973 geweiht. Im zentralen Punkt steht ein Altar, an der linken Seite - Tabernakel und an der Wand links hängt am Holzbalken eine Figur von Christi mit dramatisch ausgestreckten Händen in Umarmung von Maria Magdalena - ein Werk von Antonie Rząsa. Im südlichen Teil der Kapelle, dem Altar gegenüber (links des Eingangs) ist ein weiß-roter Streifen der Fassade, die die untrennbare Verbindung des Martyriums und des Siegs symbolisiert. Hinter der Wand die 11-Stimmen-Orgel von Józef Buła aus dem Jahre 1967. Die Kapelle war das erste sakrale Objekt, das den Gläubigern im Jahre 1973 zur Verfügung gestellt wurde. Offiziell wurde sie am 12. April 1974 geweiht.

KAPELLE DER GOTTESMUTTER VON FATIMA /GROTTE/
Die Kapelle der Gottesmutter von Fatima, anders Grotte genannt, befindet sich an der rechten Seite des Eingangs in die Kirche „unter den Glocken”. An der linken Seite der Kapelle, an der das Presbyterium des Hauptaltars stützenden Säule, wird der Grundstein - Geschenk vom Papst Paul VI. - aus dem Grab des Hl. Peters in Rom und eine Glasplatte mit dem Text der Grundsteinlegung der Kirche exponiert. An der rechten Seite ist eine mit einem Metallgitter abgetrennte Grotte mit Altar und Figur der Gottesmutter von Fatima. Die Figur steht am Stoß der abgeschrägten Wände, auf dem Hintergrund von einer vergoldeten strahlenden Mandorla. Sie wurde mit Papstkrone am 13. September 1992 gekrönt. Daneben, an der Wand eine goldene Rose - ein Geschenk von den Einwohnern zum 10. Jubiläum der Krönung. Auf einem Tisch ist ein Schrein der Kinder von Fatima, der Heiligen Hyazinthe und Franziska, sowie vom Hl. Johannes Paul II: An den Wänden der Grotte und auf der Betbank sind viele Votivgaben und Dankbarkeitstafeln vorhanden. Im Hintergrund, an der linken Seite ist eine kleine Kapelle mit der Figur der Gottesmutter von Fatima - Königin der Familien in einer verglasten Kassette, die für Rundfahrten bestimmt ist.


Mehr über die Kirche und unsere Pfarrei erfahren Sie in den Veröffentlichungen, die in dem Andenkengeschäft neben der Kirche am Feldaltar zu finden sind.

Röm.-Katholische Pfarrei zur Gottesmutter der Königin Polens
ul. Obrońców Krzyża 1, 31-831 Kraków - Bieńczyce
Tel. (12) 644 06 24, (12) 649 52 25,

Bankverbindung der Pfarrei:
37 1020 2906 0000 1202 0086 9321

www.arkapana.pl;
E-Mail: Ten adres pocztowy jest chroniony przed spamowaniem. Aby go zobaczyć, konieczne jest włączenie w przeglądarce obsługi JavaScript. 

Download

© Parafia Matki Bożej Królowej Polski w Krakowie Bieńczycach. All Rights Reserved.

Polityka prywatnosci | Powered by L.THEME | Patronat: Katolicki.net